22.02.2012 08:24
Kategorie: Blog Austria Ski Team

Kirchgasser Zweite in Moskau, Baumann Vierter

Damenseitig entschied das Rennen Mancuso vor Kirchgasser und Vonn für sich.

Trotz der nur 200 Meter langen Rennpiste war auch ein kleiner Sprung war am Weg ins Ziel zu nehmen.

Pinturault, Neureuter und Mhyrer musste Romed Baumann den Vortritt lassen.

Spektakulär war der City Event in Moskau nicht nur wegen der unendlichen riesigen Menge an Stahl, die für die Megarampe im Luzhniki Park verbaut wurden. Das Rennformat des Parallel Slaloms bietet Spannung pur und verspricht Kurzweiligkeit. Davon überzeugte sich auch ÖSV Präsident Prof. Peter Schröcksnadel vor Ort und feuerte die Athleten an. Zu beklatschen gab es am Ende Michaela Kirchgassers zweiten Platz. Romed Baumann wurde als bester ÖSV Läufer vierter.

„Frau gegen Frau ist ganz lässig, das taugt mir. Ich habe den Rhythmus beim Start gut erwischt, da waren andere Sachen zum Ärgern. Dass ich am Ende am Stockerl bin, ist natürlich super. Für mich war wichtig, ein paar Punkte zu sammeln, und von Moskau haben wir auch etwas gesehen“, war Michaela Kirchgasser vom Event und der Millionenstadt begeistert.

Romed Baumann: „Vor dem Bewerb hätte ich mir nicht gedacht, dass ich am Ende der beste Österreicher bin. Ich habe mich wohlgefühlt, das war ein geiles Rennen. Von der Kraft her ist ein Parallelslalom kein Problem.“

Im zweiten Lauf des Viertelfinales war für Marcrel Hirscher gegen Pinturault Endstation. Durch seinen Sieg in der ersten Runde gegen den Russen Alexander Choroschilow übernahm der Salzburger aber die Führung im Gesamtweltcup. Hirscher liegt nun zwölf Punkte vor Kostelic in Front.

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